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+++BUND FUTURE - der Irrsinn hat einen Namen +++

EUR/ CHF – da ist noch viel Platz drin

 

 10/024

 

 
 
 
 





EUR/ CHF  –  da ist noch viel Platz drin

 

Jetzt wird es aber Zeit! Wenn sie sich noch nicht für das tradersreport WM-Spezial entschieden haben, verbleiben ihnen noch ca. 26 Stunden. Die bisherige Resonanz ist enorm bei unseren Lesern. Vielen Dank an dieser Stelle. Nun aber zu der heutigen Probeausgabe, die unsere Abonnenten bereits weit vor ihnen bekommen haben.

 

 

Die Analysten vom tradersreport würden eine sehr spekulative Shorttradingposition in dem Währungspaar EURO/ Schweizer Franken bis zu Kursen von 1,39 CHF aufbauen.

Wir haben ihnen bereits bei der letzten bereits im Gewinn liegenden Shorttradingidee im Währungspaar EURO/ JPY die Gefahren für den EURO im internationalen Vergleich aufgezeigt. Dass die derzeitige Korrektur im EURO/ USD Verhältnis mehr als überzogen ist, dürfte den meisten Lesern klar sein. Die USA leiden unter ähnliche Probleme wie die EURO-Zone und haben dafür einen wesentlich größeren Verschuldungsgrad. Die US-Haushaltsdefizite sind ebenfalls erwähnenswert und die derzeitige „USD-Stärke“ ist dabei nicht gerade dienlich. Wesentlich interessanter hingegen sind die Konstellationen EURO/ JPY und CHF.

Die Schweiz wird es als erstes europäisches Land schaffen, die Folgen der Kreditmarktkrise zu bewältigen und in den kommenden Quartalen wieder ein ordentliches volkswirtschaftliches Wachstum aufweisen. Unsere Analysten haben bei der globalen Länderanalyse bemerkenswerte Eckdaten für die kommenden Quartale errechnet. Dabei befinden sich die Eidgenossen im europäischen Vergleich ganz vorn an der Spitze. Die Wirtschaft konnte sich von der Schockwelle erholen und somit wird z.B. die Arbeitslosenquote in den nächsten Quartalen stark zurückgehen. Das Wirtschaftswachstum hingegen naturgemäßordentlich zulegen. Im Vergleich zu den anderen Euro-Teilnehmerländern kann man ruhig von einem Fels in der Brandung sprechen. Dieser Fels hat das Potenzial noch einige Prozentpunkte Gewinn in die Depots der Spekulanten bringen zu können. Ein weiterer interessanter Aspekt ist der hohe Carry-Trade-Anteil in der schweizer Währung. In den letzten Jahren wurden vor allem große Immobilienprojekte über günstige CHF-Kredite finanziert. Investoren haben sich in der eher trägen und günstigen Währung verschuldet, um z.B. Bürokomplexe zu bauen. Auch im Schiff- und Flugzeugbau war dieses Praxis üblich. Die ausstehenden Kredite machen sich bei einer weiteren zu erwartenden CHF-Stärke sehr bald nicht mehr bezahlt und die Investoren müssen dann die Reißleine ziehen. Wir erwarten eine weitere 10 %-ige Aufwertung des CHF zum EURO. Beschleunigt werden könnte diese Kursbewegung zusätzlich durch das Erreichen einiger Stoplossmarken. Damit ist ein genaues Timing für diesen Trade schwer zu bestimmen.

Wir setzen einen fairen fundamentalen Wert für den EURO zum CHF auf Sicht von drei bis neun Monaten bei vorerst 1,20-1,25 CHF an.            

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Währungen orientieren sich in erster Linie an den fundamentalen Daten. Diese geben den grundsätzlichen Trend vor. Die Charttechnik zeigt meist nur die Taktgeschwindigkeit an und lässt die Bestimmung über Trendstärke und möglichen zeitlichen Rahmen zu. Schaut man sich nun einen Mehrjahrschart des EURO/CHF-Währungspaars an kann man sehr schnell erkennen, dass  noch viel Platz nach „unten“ vorhanden ist. Die letzte Kursbewegung erfolgte zwar sehr heftig und schnell, doch ist das im Gesamtbild noch nicht der vollständige Ausdruck der derzeitigen Unterbewertung des CHF zum EURO. Im Bereich um 1,38-1,40 scheinen sich einige Spekulanten bereits wieder mit dem EURO einzudecken. Dies sind meist kurzfristig orientierte Hedgefonds, die einen Teil ihrer Gewinne mitnehmen. Die Konsolidierung deutet aber noch lange nicht auf eine mögliche Trendumkehr hin. Es gab in den vergangen Jahren mehrfach ähnliche Situationen, die meist nur einen Zwischenstop bedeuteten. An eine mögliche Entwarnung ist noch nicht zu denken. Da sich das Währungspaar derzeit auf charttechnischem Neuland befindet sehen wir eher noch weiteren Abgebdruck auf den EURO zukommen. Die großen Player werden sich eher an den fundamentalen Daten halten und die Charttechnik muss erst noch einen haltbaren Boden finden. Der langfristige Abwärtstrend ist weiterhin intakt auch die bisherigen Unterstützungen sind alle durchstoßen worden. Psychologische Unterstützungen könnten sich jeweils bei den Kursmarken um 1,40, 1,35 und 1,30 CHF ergeben. Es muss dann jeweils beobachtet werden, ob der Verkaufsdruck nachlässt oder weiterhin Abgebbereitschaft vorhanden ist. Gerade die ausstehenden Kredite auf CHF-Basis können weiterhin einen nicht zu vernachlässigenden Aspekt bei dieser Kursbewegung bedeuten.

Wir setzen aufgrund der bisherigen Verkaufsdynamik im EURO zum CHF das charttechnische Kursziel vorerst bei 1,30 CHF an. Ein Update zu dieser Tradingidee wird zwingend sein. 


Die Analysten vom tradersreport würden eine sehr spekulative Shorttradingposition in dem Währungspaar EURO/ Schweizer Franken bis zu Kursen von 1,39 CHF aufbauen. Sichern sie ihre Shortposition im Anschluß  unbedingt mit einem individuellen Stoplimit bei z.B. 1,44 CHF ab. Unser Kursziel auf Sicht von drei Monaten setzen wir vorerst bei 1,20-1,25 CHF an.

 

Die Analysten vom tradersreport belassen für ihre zukünftigen Abonnenten noch  zwei Tage lang das sehr lukrative tradersreport-WM-Angebot. Wenn sie sich in den kommenden Tagen für ein Abonnement des tradersreport entscheiden und anmelden erhalten sie für jede Fussball-WM-Runde, in der entweder das Team der Schweiz oder Deutschland weiterkommt einen Bonus zurückerstattet. Allein durch die Shorttradingidee im DAX INDEX haben unsere Abonnenten einmal wieder 200 Punkte Gewinn gemacht.

Kommt entweder das Team der Schweiz oder von Deutschland in das Viertelfinale erstatten wir ihnen 25 % von ihrem ABO-Preis zurück. Gelingt es Einem von den beiden Teams in das Halbfinale zu kommen, bekommen sie die Hälfte des ABO-Preises zurück. Sollte eines der beiden Teams sogar Weltmeister werden, erhalten sie das ABO des tradersreports vollkommen kostenfrei für die von ihnen in der nächsten Woche gewählten Laufzeit. Keine Haken oder Ösen. Einfach nur ein faires Angebot.

Noch einmal in Kurzfassung:

Je weiter es eines der beiden Nationalteams (Deutschland oder Schweiz) in der Fussballweltmeisterschaft 2010 bringt, desto weniger bezahlen sie für das von ihnen gewählte tradersreport ABO.
Das Erreichen des Viertelfinales bedeutet eine Ersparnis von 25 % auf den von ihnen gewählten ABO-Preis.
Das Erreichen des Halbfinales bedeutet eine Ersparnis von 50 % auf den von ihnen gewählten ABO-Preis.
Wird eines der beiden Teams sogar Weltmeister bekommen sie ihr tradersreport ABO vollkommen kostenfrei für die von ihnen gewählte Bezugszeit.

Mit diesem Angebot geben wir ihnen die Möglichkeit unseren Service zu beziehen, Geld zu verdienen und nebenbei von der Fussballweltmeisterschaft direkt profitieren zu können. Wo gibt's denn sowas? Bei dem tradersreport-Team! Zwei Teams, eine Chance!

Das Angebot gilt für alle Anmeldungen in dem Zeitraum vom 4. Juni 2010 bis zum 11. Juni 2010. Nicht lange Warten, sondern Handeln. Unter http://www.tradersreport.at/abo2010/abo2010.php können sie sich schnell und kinderleicht für eine ABO-Variante entscheiden. unser Team behandelt die eingehenden Anmeldungen in dieser Zeit extra und überwacht den reibungslosen Ablauf. Erst nach vollständiger Bezahlung des ABO-Preises für das tradersreport Abonnement erfolgt die evtl. Rückerstattung in Abhängigkeit vom Erfolg eines der beiden Teams. Bisher stößt das Angebot auf reges Interesse, umso mehr würden wir uns freuen auch sie überzeugt zu haben.
 

 

Vor Börsenbeginn erfahren die tradersreport Abonnenten die vorgeschlagene Werte und dazugehörigen Limite und Börsenplätze. Nicht mehr lange warten, sondern handeln. Unter www.tradersreport.at können sie sich einfach und bequem für eine ABO-Variante entscheiden und börsentägliches Know-How von unserem erfahrenen Börsenteam beziehen.


Wie lange können sie es sich noch leisten, nicht dem wachsenden Abonnentenkreis anzugehören. Unter http://www.tradersreport.at/ können sie sich jederzeit und kinderleicht für eine Abo-Variante entscheiden und per Pay-Pal oder Rechnung bezahlen.

Warten sie nicht mehr lange, jeden Tag gibt es viele neue Tradingmöglichkeiten.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Viel Erfolg beim Traden
Ihr tradersreport-Team





Die tradersreport-Abonnenten haben diese Ausgabe bereits am 08.06.2010 erhalten.
 
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