Jetzt wird es aber Zeit! Wenn sie sich noch nicht für das tradersreport WM-Spezial entschieden haben, verbleiben ihnen noch ca. 26 Stunden. Die bisherige Resonanz ist enorm bei unseren Lesern. Vielen Dank an dieser Stelle. Nun aber zu der heutigen Probeausgabe, die unsere Abonnenten bereits weit vor ihnen bekommen haben.
Die Analysten vom tradersreport würden eine sehr spekulative
Shorttradingposition in dem Währungspaar EURO/ Schweizer Franken bis zu
Kursen von 1,39 CHF aufbauen.
Wir haben ihnen bereits bei der letzten bereits im
Gewinn liegenden Shorttradingidee im Währungspaar EURO/ JPY die Gefahren
für den EURO im internationalen Vergleich aufgezeigt. Dass die
derzeitige Korrektur im EURO/ USD Verhältnis mehr als überzogen ist,
dürfte den meisten Lesern klar sein. Die USA leiden unter ähnliche
Probleme wie die EURO-Zone und haben dafür einen wesentlich größeren
Verschuldungsgrad. Die US-Haushaltsdefizite sind ebenfalls erwähnenswert
und die derzeitige „USD-Stärke“ ist dabei nicht gerade dienlich.
Wesentlich interessanter hingegen sind die Konstellationen EURO/ JPY und
CHF.
Die Schweiz wird es als erstes europäisches Land
schaffen, die Folgen der Kreditmarktkrise zu bewältigen und in den
kommenden Quartalen wieder ein ordentliches volkswirtschaftliches
Wachstum aufweisen. Unsere Analysten haben bei der globalen
Länderanalyse bemerkenswerte Eckdaten für die kommenden Quartale
errechnet. Dabei befinden sich die Eidgenossen im europäischen Vergleich
ganz vorn an der Spitze. Die Wirtschaft konnte sich von der Schockwelle
erholen und somit wird z.B. die Arbeitslosenquote in den nächsten
Quartalen stark zurückgehen. Das Wirtschaftswachstum hingegen
naturgemäßordentlich zulegen. Im Vergleich zu den anderen
Euro-Teilnehmerländern kann man ruhig von einem Fels in der Brandung
sprechen. Dieser Fels hat das Potenzial noch einige Prozentpunkte Gewinn
in die Depots der Spekulanten bringen zu können. Ein weiterer
interessanter Aspekt ist der hohe Carry-Trade-Anteil in der schweizer
Währung. In den letzten Jahren wurden vor allem große Immobilienprojekte
über günstige CHF-Kredite finanziert. Investoren haben sich in der eher
trägen und günstigen Währung verschuldet, um z.B. Bürokomplexe zu
bauen. Auch im Schiff- und Flugzeugbau war dieses Praxis üblich. Die
ausstehenden Kredite machen sich bei einer weiteren zu erwartenden
CHF-Stärke sehr bald nicht mehr bezahlt und die Investoren müssen dann
die Reißleine ziehen. Wir erwarten eine weitere 10 %-ige Aufwertung des
CHF zum EURO. Beschleunigt werden könnte diese Kursbewegung zusätzlich
durch das Erreichen einiger Stoplossmarken. Damit ist ein genaues Timing
für diesen Trade schwer zu bestimmen.
Wir setzen einen fairen fundamentalen Wert für den
EURO zum CHF auf Sicht von drei bis neun Monaten bei vorerst 1,20-1,25
CHF an.
Währungen orientieren sich in erster Linie an den
fundamentalen Daten. Diese geben den grundsätzlichen Trend vor. Die
Charttechnik zeigt meist nur die Taktgeschwindigkeit an und lässt die
Bestimmung über Trendstärke und möglichen zeitlichen Rahmen zu. Schaut
man sich nun einen Mehrjahrschart des EURO/CHF-Währungspaars an kann man
sehr schnell erkennen, dass noch viel Platz nach „unten“ vorhanden
ist. Die letzte Kursbewegung erfolgte zwar sehr heftig und schnell, doch
ist das im Gesamtbild noch nicht der vollständige Ausdruck der
derzeitigen Unterbewertung des CHF zum EURO. Im Bereich um 1,38-1,40
scheinen sich einige Spekulanten bereits wieder mit dem EURO
einzudecken. Dies sind meist kurzfristig orientierte Hedgefonds, die
einen Teil ihrer Gewinne mitnehmen. Die Konsolidierung deutet aber noch
lange nicht auf eine mögliche Trendumkehr hin. Es gab in den vergangen
Jahren mehrfach ähnliche Situationen, die meist nur einen Zwischenstop
bedeuteten. An eine mögliche Entwarnung ist noch nicht zu denken. Da
sich das Währungspaar derzeit auf charttechnischem Neuland befindet
sehen wir eher noch weiteren Abgebdruck auf den EURO zukommen. Die
großen Player werden sich eher an den fundamentalen Daten halten und die
Charttechnik muss erst noch einen haltbaren Boden finden. Der
langfristige Abwärtstrend ist weiterhin intakt auch die bisherigen
Unterstützungen sind alle durchstoßen worden. Psychologische
Unterstützungen könnten sich jeweils bei den Kursmarken um 1,40, 1,35
und 1,30 CHF ergeben. Es muss dann jeweils beobachtet werden, ob der
Verkaufsdruck nachlässt oder weiterhin Abgebbereitschaft vorhanden ist.
Gerade die ausstehenden Kredite auf CHF-Basis können weiterhin einen
nicht zu vernachlässigenden Aspekt bei dieser Kursbewegung bedeuten.
Wir setzen aufgrund der bisherigen Verkaufsdynamik
im EURO zum CHF das charttechnische Kursziel vorerst bei 1,30 CHF an.
Ein Update zu dieser Tradingidee wird zwingend sein.
Die Analysten vom tradersreport würden eine sehr
spekulative Shorttradingposition in dem Währungspaar EURO/ Schweizer
Franken bis zu Kursen von 1,39 CHF aufbauen. Sichern sie ihre
Shortposition im Anschluß unbedingt mit einem individuellen Stoplimit
bei z.B. 1,44 CHF ab. Unser Kursziel auf Sicht von drei Monaten setzen
wir vorerst bei 1,20-1,25 CHF an.
Die Analysten vom tradersreport belassen für ihre zukünftigen Abonnenten noch zwei Tage lang das sehr lukrative tradersreport-WM-Angebot. Wenn sie sich in den kommenden Tagen für ein Abonnement des tradersreport entscheiden und anmelden erhalten sie für jede Fussball-WM-Runde, in der entweder das Team der Schweiz oder Deutschland weiterkommt einen Bonus zurückerstattet. Allein durch die Shorttradingidee im DAX INDEX haben unsere Abonnenten einmal wieder 200 Punkte Gewinn gemacht.
Kommt entweder das Team der Schweiz oder von Deutschland in das Viertelfinale erstatten wir ihnen 25 % von ihrem ABO-Preis zurück. Gelingt es Einem von den beiden Teams in das Halbfinale zu kommen, bekommen sie die Hälfte des ABO-Preises zurück. Sollte eines der beiden Teams sogar Weltmeister werden, erhalten sie das ABO des tradersreports vollkommen kostenfrei für die von ihnen in der nächsten Woche gewählten Laufzeit. Keine Haken oder Ösen. Einfach nur ein faires Angebot.
Noch einmal in Kurzfassung:
Je weiter es eines der beiden Nationalteams (Deutschland oder Schweiz) in der Fussballweltmeisterschaft 2010 bringt, desto weniger bezahlen sie für das von ihnen gewählte tradersreport ABO.
Das Erreichen des Viertelfinales bedeutet eine Ersparnis von 25 % auf den von ihnen gewählten ABO-Preis.
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Wird eines der beiden Teams sogar Weltmeister bekommen sie ihr tradersreport ABO vollkommen kostenfrei für die von ihnen gewählte Bezugszeit.
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